Immobilie auf Ibiza kaufen – Kaufnebenkosten transparent erklärt
Wer eine Immobilie auf Ibiza kaufen möchte, sollte neben dem Kaufpreis auch die Kaufnebenkosten realistisch einplanen. Diese liegen auf Ibiza in der Regel zwischen 10 % und 13 % des Kaufpreises und setzen sich aus verschiedenen Steuern, Gebühren und Kosten zusammen.
Auf dieser Seite erhalten Sie eine klare, verständliche Übersicht über alle Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf auf Ibiza – transparent, aktuell und praxisnah.
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf auf Ibiza?
Die Kaufnebenkosten auf Ibiza betragen in der Regel:
--> ca. 10–13 % des Kaufpreises
Die genaue Höhe hängt unter anderem ab von:
Individueller Vertragsgestaltung
Welche Kaufnebenkosten fallen beim Immobilienkauf auf Ibiza an?
Grunderwerbsteuer (ITP)
Beim Kauf einer Bestandsimmobilie fällt die Grunderwerbsteuer (ITP) an. Diese ist einer der größten Kostenpunkte innerhalb der Kaufnebenkosten.
Mehrwertsteuer & Stempelsteuer (bei Neubau)
Beim Kauf einer Neubauimmobilie auf Ibiza fallen statt der ITP die Mehrwertsteuer (IVA) sowie die Stempelsteuer an.
Notarkosten
Der Kaufvertrag wird in Spanien notariell beurkundet. Die Notarkosten richten sich nach dem Kaufpreis und sind gesetzlich geregelt.
Grundbuchkosten
Nach dem Kauf wird die Immobilie im spanischen Grundbuch auf den neuen Eigentümer eingetragen. Auch hierfür fallen Gebühren an.
Anwaltskosten
Ein spezialisierter Immobilienanwalt prüft Verträge, Eigentumsverhältnisse und Genehmigungen. Diese Kosten sind dringend zu empfehlen und Teil einer sicheren Kaufabwicklung.
Weitere mögliche Kosten
Je nach Immobilie können zusätzliche Kosten entstehen, z. B.:
Kaufnebenkosten Ibiza: Beispielrechnung
Zur besseren Orientierung:
Beispiel:
Kaufpreis Immobilie: 1.000.000 EUR
--> Kaufnebenkosten (ca. 10–13 %): 100.000 – 130.000 EUR
Gesamtinvestition: 1.100.000 – 1.130.000 EUR
Kaufnebenkosten bei Neubau vs. Bestandsimmobilie
Bestandsimmobilie
Neubauimmobilie
Wir erklären Ihnen vor dem Kauf, welche Variante für Sie wirtschaftlich sinnvoller ist.
Warum eine realistische Kalkulation der Kaufnebenkosten wichtig ist
Viele Käufer unterschätzen die Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf auf Ibiza. Eine saubere Kalkulation ist entscheidend für:
realistische Budgetplanung
sichere Finanzierung
Vermeidung von Überraschungen
langfristig erfolgreiche Investitionen
FAQ – Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf auf Ibiza
Die Kaufnebenkosten auf Ibiza liegen in der Regel bei ca. 10–13 % des Kaufpreises. Die genaue Höhe hängt davon ab, ob es sich um eine Neubau- oder Bestandsimmobilie handelt.
Zu den typischen Kaufnebenkosten zählen:
- Grunderwerbsteuer oder Mehrwertsteuer
- Stempelsteuer (bei Neubau)
- Notarkosten
- Grundbuchkosten
- Anwaltskosten
Beim Kauf einer Bestandsimmobilie fällt die Grunderwerbsteuer (ITP) an. Diese stellt einen der größten Kostenpunkte innerhalb der Kaufnebenkosten dar und ist abhängig vom Kaufpreis.
Beim Kauf einer Neubauimmobilie wird statt der Grunderwerbsteuer die Mehrwertsteuer (IVA) sowie zusätzlich die Stempelsteuer fällig.
Ja. Die Kaufnebenkosten auf Ibiza gelten für Einheimische und Ausländer gleichermaßen. EU- und Nicht-EU-Bürger zahlen die gleichen Steuern und Gebühren.
Ja. Notar- und Grundbuchkosten sind in Spanien gesetzlich geregelt und richten sich nach dem Kaufpreis der Immobilie. Sie machen einen kleineren, aber festen Teil der Kaufnebenkosten aus.
Anwaltskosten sind gesetzlich nicht vorgeschrieben, jedoch dringend zu empfehlen. Ein spezialisierter Immobilienanwalt prüft Verträge, Eigentumsverhältnisse und Genehmigungen und minimiert rechtliche Risiken.
Ja. Neben den einmaligen Kaufnebenkosten fallen laufende Kosten an, z. B.:
- Grundsteuer
- Gemeinschaftskosten
- Instandhaltung
- Versicherungen
Ja. Wir erstellen Ihnen eine individuelle und transparente Berechnung der Kaufnebenkosten, abgestimmt auf Ihre Wunschimmobilie – realistisch und nachvollziehbar.
Kaufnebenkosten auf Ibiza individuell berechnen lassen
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